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| Für den 18. Mai liegen keine Vorstellungsdaten vor … | Für den 18. Mai liegen keine Vorstellungsdaten vor … |
23:00 Uhr, Heldenbar
Helden Nächte: Heldenrausch |
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Bereits zum dritten Mal setzt die Philharmonie mit dem Themenabend „Ein Sommernachtstraum“ einen gewichtigen künstlerischen Akzent im Juni. Unter dem Titel „Paradise lost“ geht es diesmal um den Umgang mit der Schöpfung, die Sehnsucht des Menschen zur Natur, die im vermeintlichen Widerspruch zu einer künstlich konstruierten Welt und dem Verlust der natürlichen Umwelt steht.
» Ausführliche Informationen zum Programm finden Sie hier ...
Im dritten Jahr darf man schon von einer Tradition sprechen. Seit der Premiere in der Spielzeit 2010/11 bereichern die „Park Sounds“ das kulturelle Leben in Essen. In einer ganzen Woche im Juni hält der Stadtgarten jeden Abend zwischen 20:00 und 22:00 Uhr musikalische Überraschungen bereit.
» Ein Video zu den Park Sounds finden Sie hier ...
Die Oper entstand parallel zu „Macbeth“ während der vom Komponisten so genannten „Galeerenjahre“, in denen er neue Stücke in kurzer Folge herausbrachte. „I masnadieri“ feierte am 1847 in Her Majesty’s Theatre in London eine vom Publikum begeistert aufgenommene Uraufführung. Der Komponist selbst dirigierte die beiden ersten Vorstellungen.
Mit dieser Inszenierung setzt Regisseur Dietrich W. Hilsdorf die Reihe seiner szenischen Realisierungen von Verdis Opern, darunter auch „Luisa Miller“ und „Don Carlos“ nach Schiller, am Aalto-Theater fort.
Die heroische Tonart Es-Dur prägt sowohl Ludwig van Beethovens auf Napoleon geschriebene dritte Sinfonie („Eroica“) als auch Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert Nr. 22. Dabei kann der heldenhaft-erhabene Ton durchaus auch von einem so bescheiden auftretenden Pianisten wie dem jungen Deutschen Martin Helmchen angeschlagen werden.
» Erfahren Sie hier mehr über das Konzert des City of Birmingham Symphony Orchestra New York Philharmonic in Essen …
Auf den ersten Blick haben sich Rosalind, die Tochter des Herzogs, und Orlando, der jüngste Spross des verstorbenen Sir Rowland de Boys, ineinander verliebt. Doch an ein Happy End ist nicht zu denken, denn Rosalind muss um ihr Leben bangen: Nachdem ihr Vater von seinem eigenen Bruder entmachtet wurde und mit seinem Gefolge geflohen ist, ist auch sie bei Hofe nicht mehr sicher.
» Erfahren Sie hier mehr über die letzte Schauspielpremiere der Saison 2012/2013 ...
2010/2011 entstand mit “Balls – Fußball ist unser Leben! Ein Abend über das, was uns verbindet” ein Bürgerprojekt über das Spannungsverhältnis zwischen Geschlechterbildern, Gemeinschaft und Ausgrenzung im Ruhrpott-Fußball. Jetzt recherchieren wir wieder in einem spezifischen Milieu der Metropole Ruhr: Diesmal begeben wir uns in die Rotlichtviertel, Bordelle und Erotikkinos des Reviers.
» Erfahren Sie hier mehr über die Uraufführung „Pornoladen“ ...
Gerhard Oppitz wurde durch sein Studium bei Wilhelm Kempff von den hohen Ansprüchen der deutschen Klaviertradition geprägt, die er bis heute in die Konzerthäuser der Welt trägt. Neben der Darbietung vollständiger Werkzyklen von Bach, Beethoven und Brahms setzt er sich immer wieder mit dem Repertoire des 20. Jahrhunderts auseinander, zu dessen zentralen Stücken die Klavierkonzerte Béla Bartóks – insbesondere das farbenreiche Zweite von 1931 – gehören.
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„Da ich nun aber doch im Leben nie das eigentliche Glück der Liebe genossen habe, so will ich diesem schönsten aller Träume noch ein Denkmal setzen, in dem von Anfang bis zum Ende diese Liebe sich einmal so recht sättigen soll“, schrieb Wagner 1854 an Franz Liszt während seiner stürmischen Affäre mit der Kaufmannsfrau Mathilde Wesendonck. Diese Beziehung beeinflusste auch seine Arbeit am „Tristan“, die er mit Unterbrechungen 1859 abschloss.
» Erfahren Sie hier mehr über die Wiederaufnahme der Wagner-Oper ...
Um mehr über Sie, Ihre Wünsche an uns und die Wege, wie Sie sich über die Angebote der Theater und Philharmonie Essen informieren, zu erfahren, führen wir ab Ende Januar eine Besucherbefragung durch. Von uns eigens hierfür engagierte Mitarbeiter verteilen zu ausgewählten Vorstellungen in den Foyers unserer Häuser Fragebögen, die Sie vor Ort ausfüllen und auch direkt dort wieder abgeben können.
Für Ihre Unterstützung danken wir Ihnen bereits jetzt und hoffen, Ihnen dank Ihrer Mithilfe in Zukunft einen noch besseren Service rund um unsere Aufführungen anbieten zu können.