Alexander Franzen

wuchs in Köln, San Francisco und Zürich auf. Er absolvierte die Studiengänge Musical und klassischen Gesang an der Folkwang Universität der Künste. Seit 1993 singt er als Solist in der Oper und im Musical. So sang er den Papageno in "Die Zauberflöte" und auch den Eisenstein in "Die Fledermaus", den Professor Higgins in "My fair Lady", den Sweeny in "Sweeney Todd", den Mackie Messer in "Die Dreigroschenoper", den Leopold in "Im weißen Rössl", den Robert in "Company", den Stone in "City of Angels" oder den Voltaire/Pangloss in "Candide", sowie den Falco in "FMA-Falco meets Amadeus" am Theater des Westens, Berlin, um nur einige zu nennen. Seine Tätigkeiten beschäftigen ihn international, aber vorrangig im deutschsprachigen Raum (Staatstheater am Gärtnerplatz München, Nationaltheater Mannheim, Oper Köln, Bregenzer Festspiele, St.Gallen etc). Er arbeitete mehrfach mit den Regisseuren Stanislaw Mosa, Josef Köpplinger, Thomas Winter und auch mit Peter Konwitschny. Er musizierte mit den Wiener Symphonikern, dem Gürzenich Orchester Köln sowie der WDR-Bigband, sang unter dem Dirigat von Wayne Marshall, Uwe Sandner und Dirk Kaftan und stand als Solist auf den Konzertbühnen des Gasteig in München, der Laieszhalle in Hamburg und der Berliner Philharmonie. Im Sommer 2020 war er als Solist und Moderator bei der Musical-Gala "The Show must go on" am Staatstheater Augsburg. In der laufenden Corona-Spielzeit 2020/2021 spielt er dann erneut einige seine Hauptrollen: am Staatstheater am Gärtnerplatz in "3 Männer im Schnee" und "Tschitti Tschitti Bäng Bäng" sowie in "Yesterdate" hier, am Aalto-Theater in Essen. Im Sommer 2021 folgt dann die Neuinszenierung von "Chicago" am Staatstheater Augsburg, wo er den Billy Flynn spielen wird.