Eric Laporte

Eric Laporte gab kürzlich sein umjubeltes Debüt an der Oper Frankfurt als Ulysse in Faurés "Pénélope" unter der Leitung von Joana Mallwitz. Außerdem wird er dort in dieser Spielzeit auch als Kurfürst Friedrich Wilhelm in Henzes "Der Prinz von Homburg" zu erleben sein. Weitere Engagements führen ihn als Max ("Der Freischütz") an das Aalto-Musiktheater Essen und als Des Grieux ("Manon Lescaut") an das Staatstheater Mainz, wo er zudem in der Titelpartie von "Hoffmanns Erzählungen" zu erleben ist. Des Weiteren wird er zukünftig u. a. als Pinkerton ("Madama Butterfly") an der Opéra de Québec und als Lancelot (Chaussons "Roi Arthus") bei den Tiroler Festspielen in Erl gastieren. Große Erfolge feierte Eric Laporte zuletzt auch als Erik ("Der fliegende Holländer") beim Festival Opéra de Québéc, als Lohengrin am Staatstheater Nürnberg sowie als Faust ("La damnation de Faust") und Max ("Der Freischütz") an der Staatsoper Hannover. International gastierte er u. a. an der Volksoper Wien, der Scottish Opera in Glasgow, der Opéra National du Rhin in Straßburg, der Opéra de Nice und dem Théâtre du Capitole de Toulouse. Zu seinem Repertoire zählen Partien wie Werther, Faust, Nadir (Bizets "Die Perlenfischer"), Cavaradossi ("Tosca") oder Alfredo ("La traviata"). Auf der Konzertbühne ist er u. a. mit dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Ivan Repusic in Igor Kuljerics "Requiem" zu erleben. Mit dem Radio-Symphonieorchester Wien und Michel Plasson stand er in Massenets "Thais" an der Seite von Renée Fleming und Thomas Hampson auf der Bühne. Außerdem konzertierte er mit den Prager Philharmonikern, dem Orchestre Lamoureux und dem Bruckner Orchester Linz.
Der gebürtige Kanadier begann seine Laufbahn im Opernstudio der Opéra de Montréal und war Mitglied im Ensemble des Landestheaters Salzburg und des Theaters Bonn.