Bele Kumberger

Bele Kumberger stellte sich 2018 als Gänsemagd in Humperdincks „Königskinder“ am Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen vor, nachdem sie dort 2015 ihr Debut in einer Neuproduktion von Brittens „A Midsummer Night’s Dream“ gegeben hatte. Seither erarbeitete sie sich hier auch Partien wie Regina in Hindemiths „Mathis der Maler“, Blanche in Poulencs „Dialogues des Carmélites“ und Yvette in Weinbergs „Die Passagierin“. 2016 debütierte die Sopranistin bei den Bayreuther Festspielen 2013  bei den Osterfestspielen Salzburg, 2015 unter der Leitung von Andris Nelsons beim City of Birmingham Symphony Orchestra. Sie gastierte an der Staatsoper Berlin in Wolf-Ferraris „Aschenputtel“ und sang die Titelpartie in Orffs „Die Kluge“ bei den Carl Orff-Festspiele Andechs, sang an der Staatsoper Braunschweig und bei den Seefestspielen Mörbisch. Auch der Konzertgesang ist der in Straubing geborenen Sopranistin wichtig und ihr Repertoire umfasst Werke von Bach, Beethoven, Mozart, Pergolesi sowie Vivaldi. Die Partie der Ariene in Scarlattis „Penelope la Casta“ wurde vom WDR aufgezeichnet. Zudem beherrscht sie ein umfangreiches Liedprogramm. Bele Kumberger trat mit Klangkörpern auf wie Bamberger Symphoniker, Bayreuther Festspielorchester, Bochumer Symphoniker, China Philharmonic Orchestra, City of Birmingham Symphony Orchestra, Deutsches Sinfonie-Orchester Berlin, Lautten Compangey Berlin, Sächsische Staatskapelle Dresden, Staatskapelle Berlin, Staatskapelle Halle und arbeitete mit Dirigenten wie Semyon Bychkov, Hartmut Haenchen, Marek Janowski, Julia Jones, Andris Nelsons und Christian Thielemann.
Aktuelle Produktionen
Ännchen, eine junge Verwandte
April 2020
Sa
25.04.
Mai 2020
So
31.05.
Juni 2020
So
14.06.