Die Zauberflöte

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Wiederaufnahme am 15. Dezember 2022



Zum Stück

"Die Zauberflöte gehört zu den Stücken, die ebenso ein Kind entzücken wie den Erfahrensten der Menschen zu Tränen rühren, den Weisesten erheben können. Jeder einzelne und jede Generation findet etwas anderes darin", schrieb der Mozart-Forscher Alfred Einstein. Verbote, Pflichten und Prüfungen über Prüfungen, ein märchenhaftes, phantastisches Spiel mit menschlichen Wesen zwischen den Gefühlen und Mächten des Weiblichen und Männlichen: Die Handlung erzählt von jungen Menschen – zwei gegensätzlichen, aber sich ergänzenden Paaren –, die auf der Suche nach der Liebe und dem Guten durch das Dunkel ins Licht und zum Glück gelangen. Begleitet werden sie dabei von drei geheimnisvollen Damen sowie drei wissenden Knaben und von ihren Zauberinstrumenten, die sie vor verschiedenen Gefahren, darunter auch durch wilde Tiere, schützen.

Der Theaterdirektor Emanuel Schikaneder griff bei seinem Text auf ganz unterschiedliche Quellen zurück. Oftmals wurde dieses heterogen gestaltete Libretto bekrittelt, bearbeitet oder der Dialog auch ganz weggestrichen – die Musik Mozarts erzeugt aber immer wieder Begeisterung wie Bewunderung bei Jung wie Alt. "Die Zauberflöte" ist Mozarts letzte Oper, die 1791 nur wenige Wochen vor seinem Tod in Wien uraufgeführt wurde. Bis heute hat dieses über Werk, das Märchen und Mythos, Freimaurerweisheit und vitale Komödie, Ernst und Spaß, Liebe, Lust und Eifersucht, Rätsel und Aufklärung, adelige Geisteshaltung und unterhaltsame Volkstümlichkeit, Feuer und Wasser, Tag und Nacht vereint, nichts von seiner Beliebtheit eingebüßt.

Gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung und der Stadtwerke Essen AG

Empfohlen ab 8 Jahren

Premiere am 25.10.2003

Pressestimmen

"Der Traum überwindet Grenzen."
"Toffolutti entwickelt eine eigenwillige Version. Er lässt Tamino träumen. Er kann so alle [...] Aspekte des Stücks unter einen großen Bogen spannen: Märchen, Komödie, opera seria und Freimaurer-Gedanken. Der Traum überwindet Grenzen und, entwickelt schöne, amüsante und auch bizarre Bilder."
Westfälische Rundschau
27. Oktober 2003
Sonja Müller-Eisold

Empfehlungen für Sie
So
25
Februar
16:30 - 18:30
Aalto-Theater
15:30 - 17:30
Aalto-Theater
13:15 - 14:00
Aalto-Theater
So
3
März
18:00 - 21:00
Aalto-Theater
Do
7
März
19:30 - 22:30
Aalto-Theater
Sa
9
März
19:00 - 22:00
Aalto-Theater
14:30 - 16:00
Aalto-Theater
Fr
15
März
16:30
Aalto-Cafeteria
11:00 - 12:00
Aalto-Foyer
So
21
April
16:30 - 21:15
Aalto-Theater
Mo
22
April
Sa
27
April
19:00 - 22:30
Aalto-Theater
So
28
April
12:00
Zeche Zollverein, Areal A, Halle 12
14:00 - 17:00
Aalto-Foyer
Fr
10
Mai
14:00
Aalto-Cafeteria
Sa
11
Mai
11:00
Aalto-Cafeteria
Sa
11
Mai
14:00
Aalto-Foyer
So
12
Mai
Sa
18
Mai
11:00
Aalto-Theater
Sa
25
Mai
So
9
Juni
18:00 - 21:20
Aalto-Theater