StadtEnsemble

„Eine neue Hoffnung schleicht umher: Hoffnung, dass das, was wir sehen und erleben, doch alles am Ende gut wird. ... Definiere 'gut' ?“
Zitat aus der Stückentwicklung „Du musst fröhlich sein!" der Interzonen in der Spielzeit 2019/2020

Wie definiert ihr „gut“? Habt ihr Hoffnungen? Und wenn ja welche?
Sind sie arrhytmisch, berührend, chorisch, dreckig, empathisch, groß, hungrig, inklusiv, jubelnd, kritisch, lustvoll, magnetisch, naiv, offen, peinlich, queerfeministisch, ruhig, schillernd, unbeschwert, verwirrt, wütend, yeah-sagend, zittrig?

Unsere Mitmach-Clubs „Die Positronen“, „Die Interzonen“, „Alte Helden“ und „Die Queerspekten“ werden in dieser Spielzeit alle erstmal digital mit den Proben starten.
Die entstehenden Produktionen werden stärker als bisher mit Mitteln und Möglichkeiten jenseits des Theaterraumes spielen: Aktionen im Stadtraum, Videos und Hörerlebnisse, Telefonanrufe und vieles mehr. Die Forschungsreise nach neuen Formaten hat gerade begonnen.

Euer StadtEnsemble-Team
Aline, Jo, Marguerite, Malte, Matin, Miriam, Sarah
Die Positronen (12-18 Jahre)
Unser Jugendclub probt an einem Projekt, dass im Januar 2020 veröffentlicht wird.

Leitung: Aline Bosselmann

Die Interzonen (16-99 Jahre)
Unser intergenerationeller Theaterclub probt an einem Projekt, dass im Januar 2020 veröffentlicht wird.

Leitung: Miriam Michel

Die Queerspekten (14-99 Jahre)
Unser intergenerationeller queerfeministischer Theaterclub probt an einem Projekt, dass im März 2020 veröffentlicht wird.

Leitung: Marguerite Windblut

Alte Helden
Unser Theaterclub für Menschen des älteren Semesters probt an einem Projekt, dass im März 2020 veröffentlicht wird.

Leitung: Sarah Mehlfeld


Neben unseren Proben möchten wir Vorstellungen mit euch besuchen, Feste feiern und allerhand anderen Austausch wagen.

Die Stadtensemble-Produktionen werden auch Teil des Unruh®-Festivals, des Jugendclubtheaterfestivals der städtischen Theater im Ruhrgebiet, sein.