Das Team

am Schauspiel Essen
Im Haus
Aline Bosselmann
Theaterpädagogik & Spielleitung StadtEnsemble: „Die Positronen“

Marguerite Windblut
Theaterpädagogik & Spielleitung StadtEnsemble: „Die Queerspekten“

Rebecca Bednarzyk, Joshua Liesenhoff
FSJ Kultur


II. Hagen 2
45127 Essen
T 02 01 81 22-334
F 02 01 81 22-331
theaterpaedagogik@schauspiel-essen.de
Freie
Sarah Mehlfeld
Spielleitung StadtEnsemble: „Alte Helden“

Miriam Michel
Spielleitung StadtEnsemble: „Die Interzonen“

Malte Jehmlich
Digitale Beratung StadtEnsemble

Matin Soofipour Omam
Dramaturgische Beratung StadtEnsemble


Negar Forough, Josephine Raschke
Künstlerische Leitung „Grundschulen stärken Kinder“

Moritz Buchmann, Melanie Kirmes, Marlene Ruther, Carola Schmidt, Rebecca Wells
Gruppenleitung „Grundschulen stärken Kinder“


Uta Plate
Leitung theaterpädagogische Fortbildung


Amelie von Godin, Minju Kim
Performance „Look at me. Schau mich an.“
Selbstverständnis

Theaterpädagogik schafft Berührungspunkte:
Täglich betreten Menschen das Schauspiel Essen. Sie kommen hierher, um etwas zu erleben und begegnen dabei denjenigen, die hier auf und hinter der Bühne arbeiten, treffen auf Inszenierungen (die sie mal mehr oder weniger nachhaltig beschäftigen), und verbringen Zeit in einem Haus, das seit Jahren das Bild der Essener Fußgängerzone mit prägt. Wir in der Abteilung der Theaterpädagogik, möchten diese Begegnungen (zwischen dem Haus, der Stadt und ihren Menschen) erleichtern, begleiten und gestalten.

Theaterpädagogik schafft Praxis:
Ihr habt etwas im Theater gesehen oder erlebt und habt dazu Gedanken und Assoziationen? Dann sind wir für euch da, um mit euch gemeinsam darüber zu sprechen, zu schreiben oder auf anderen Wegen zu kommunizieren. Das kann in Workshops, Nachgesprächen oder Diskussionsrunden, im öffentlichen Raum, auf einer Probebühne oder in der Kantine stattfinden. Ihr habt etwas erlebt, gesehen, gelesen oder gedacht und wollt es auf die Bühne bringen? Dann gehen wir mit euch gemeinsam in den Probenraum, schreien, tanzen, lachen, kugeln uns, stellen uns auf den Kopf, denken quer und um und neu, solange, bis alles an szenischer Form gewinnt und wir diese unserem Publikum als Bühnenprojektpremiere in einer unserer Spielstätten zeigen.

Theaterpädagogik schafft Utopien:
Lasst uns Aufbruch, Revolte, Rebellion, Begegnung und Berührung erleben. Lasst uns wild, unnachgiebig, frei und gefährlich sein. Lasst uns durchatmen und aufrichten. Lasst uns die Fäuste ballen, wütend werden, verliebt sein, die Identitäten wechseln. Wir sind wir, mehrere oder alle, ergriffen, durchgeschüttelt, verzweifelt, groß und voller Mut!