Gustav Rueb

Regisseur
Gustav Rueb, geboren und aufgewachsen in Zürich, studierte Philosophie und Kunstgeschichte in Berlin, bevor es ihn ans Theater verschlug. Als freier Regisseur arbeitete er bislang unter anderem am Schauspielhaus Graz, Staatsschauspiel Dresden, Schauspielhaus Bochum, an den Theatern Lübeck, Heidelberg und Osnabrück, am Staatstheater Saarbrücken und an der Neuköllner Oper. In der Spielzeit 2019/2020 hatte seine Inszenierung von „Othello“ Premiere am Staatstheater Darmstadt und die Uraufführung von „Welcome to Paradise Lost” von Falk Richter am Staatstheater Kassel. 2010 erhielt Rueb den Hessischen Theaterpreis in der Kategorie „Beste Inszenierung“ für Euripides’ „Die Bakchen“ am Staatstheater Kassel.
„Endspiel“ ist nach Nick Dears „Frankenstein“, „Parsifal“ nach Wagner und Dorst sowie „Der große Aufbruch“ von Magnus Vattrodt in der Spielzeit 2018/2019 bereits seine vierte Arbeit am Schauspiel Essen.

Foto: N. Klinger
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