Charlotte Weidinger

Dramaturgin und Regieassistentin
Charlotte Weidinger, Jahrgang 1996, wuchs in Bayern und in Nordrhein-Westfalen auf. Bis in ihre Jugend erhielt sie eine Klavierausbildung an der Musikhochschule München sowie an der Musikhochschule Köln und konzertierte im Alter von neun Jahren im Gasteig in München.
Sie studierte Kommunikation und Kulturmanagement an der Zeppelin Universität und an der University of Chester, Vereinigtes Königreich.
Nach einem Ausflug in die bildende Kunst und Praktika bei der Kuratorin Eva Birkenstock und dem Künstler Raimer Jochims assistierte sie während ihres Studiums ein Jahr lang am Rottstr 5 Theater in Bochum.
Seit der Spielzeit 2019/2020 ist sie als Regieassistentin am Schauspiel Essen engagiert und arbeitete u.a. mit den Regisseuren Karsten Dahlem und Hermann Schmidt-Rahmer.
Zudem übernahm sie eine Dramaturgieassistenz bei den Produktionen „Kleiner Mann - was nun?“ und „Der Reichsbürger“ sowie einen Teil der Probenkorrepetition bei der Produktion „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“.
Mit „Fünf gelöschte Nachrichten“ von Falk Richter in der Regie von Damian Popp zeichnet Charlotte Weidinger zum ersten Mal für eine produktionsbegleitende Dramaturgie verantwortlich.

Foto: Alexey Ekimov
Aktuelle Produktionen