Uraufführung

non-existent

von Natalka Vorozhbyt
(Auftragswerk)
Deutsch von Lydia Nagel
Mit Übertiteln in ukrainischer Sprache
Februar 2024
Sa
24
Do
29
März 2024
Sa
16
So
24
http://www.theater-essen.de/ Theater und Philharmonie Essen Opernplatz 10, 45128 Essen
Premiere

non-existent

Casa · Theaterpassage
im Anschluss öffentliche Premierenfeier
http://www.theater-essen.de/ Theater und Philharmonie Essen Opernplatz 10, 45128 Essen

non-existent

Casa · Theaterpassage
http://www.theater-essen.de/ Theater und Philharmonie Essen Opernplatz 10, 45128 Essen

non-existent

Casa · Theaterpassage
http://www.theater-essen.de/ Theater und Philharmonie Essen Opernplatz 10, 45128 Essen

non-existent

Casa · Theaterpassage

Einführung: 18:30 Uhr im Foyer der Casa
Nachgespräch: nach der Vorstellung im Foyer der Casa
Premiere am 24. Februar 2024



Drei Frauen – Großmutter, Tochter und Enkelin – sitzen in einer gemütlichen Wohnung in einer der europäischen Hauptstädte beim Abendessen zusammen. Sie reden über die Produkte im Supermarkt, den bevorstehenden Wochenendausflug und die Schularbeiten der Jüngsten. Fast könnte man denken, dass sie schon immer hier leben, dabei sind sie erst vor wenigen Monaten eingezogen. Im Wohnhaus sind sie als die ukrainischen „Flüchtlinge“ bekannt, sie selbst würden sich eher als „vorübergehend Vertriebene“ bezeichnen. Nur keine dieser traumatischen Erfahrungen – weder Flucht noch Vertreibung – sieht man ihnen an.

Aus der Ferne betrachtet scheint es geradezu unvorstellbar, dass sie eben noch unter Bombenalarm aus dem Haus stürmten oder vor den Toren Europas im Stau standen auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft. Nach Auftragsarbeiten für große europäische Theaterhäuser, unter anderem in London und München, schreibt die preisgekrönte ukrainische Dramatikerin und Drehbuchautorin Natalka Vorozhbyt nun auch für das Schauspiel Essen. In ihrer Heimatstadt Kiew ist ein Theaterstück entstanden, das über Leben und Liebe in Zeiten des Krieges handelt. Mit psychologischem Feinsinn und emotionaler Tiefe berichtet sie darin von drei Frauen verschiedener Generationen im Exil und von deren Kontaktversuchen in eine Heimat, die nur noch in der Erinnerung existiert.

Andreas Merz-Raykov, der neben zahlreichen Inszenierungen in Russland und der Ukraine, zuletzt am Staatstheater Augsburg, dem Theater Regensburg und dem Staatstheater Darmstadt gearbeitet hat, bringt dieses pointierte Szenen-Tableau auf die Bühne und stellt sich damit zum ersten Mal dem Essener Publikum vor.

Hinweis: In der Inszenierung „non-existent“ wird über Erfahrung im Krieg erzählt. Es kommen außerdem Explosionsgeräusche, Sirenen, eine Schreckschusspistole und Stroboskoplicht zum Einsatz. Punktuell wird russische Sprache gesprochen.
.
Die Premiere am 24. Februar 2024 ist vom TUPcard-Angebot ausgeschlossen.

Making-of zu "non-existent"

Vorstellung am:
24.02. 19:00

Team
Bühne und Kostüme
Dramaturgie
Besetzung
Marija
Walik, Schenja
Hryscha, Andrij, Person, Kater
Alex, Rothaariger, Nachbar, Verkäufer von Badausstattung, Gott
Statistinnen
Oksana Zhuk, Mariia Apostolova, Lidiia Hontariuk
Empfehlungen für Sie
Mi
21
Februar
19:30 - 20:50
ADA
Fr
23
Februar
19:30 - 22:15
Grillo-Theater
Di
27
Februar
20:00 - 21:35
ADA
16:30
Treffpunkt: Haupteingang Grillo-Theater
Do
29
Februar
Veranstaltung fällt aus
19:30
Grillo-Theater
Fr
1
März
19:30 - 21:10
Grillo-Theater
Fr
8
März
14:00 - 21:00
Kopstadtplatz 12, Essener Innenstadt
Fr
8
März
18:00
Grillo-Theater
Mo
11
März
18:00
Treffpunkt: Haupteingang Grillo-Theater
Mo
11
März
20:00 - 22:00
Café Central
Di
12
März
20:00
Café Central
Mo
18
März
19:30
Café Central
17:00
Treffpunkt: Haupteingang Grillo-Theater
Mi
20
März
20:00
Café Central
Fr
22
März
Mo
22
April
20:00 - 22:00
Café Central