Uraufführung

Stromer

nach dem Bilderbuch von Sarah V. und Claude K. Dubois
Aus dem Französischen von Tobias Scheffel
Mai 2019
Sa
25
Juni 2019
Sa
01
http://www.theater-essen.de/ Theater und Philharmonie Essen Opernplatz 10, 45128 Essen
Premiere

Stromer

Casa · Grillo-Theater · Für Menschen ab 6 Jahren
http://www.theater-essen.de/ Theater und Philharmonie Essen Opernplatz 10, 45128 Essen
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit

Stromer

Casa · Grillo-Theater · Für Menschen ab 6 Jahren
Premiere am 25. Mai 2019 in der Casa



Das Stück

In der Stadt erwacht der Tag. Und auch für Stromer ist es Zeit aufzustehen. Die Nacht ist eiskalt gewesen. Stromer friert. Und er ist hungrig. Es gab einmal eine Zeit, da hat er nicht auf der Straße gelebt, einen richtigen Beruf gehabt und ein richtiges Zuhause. Das ist lange her. Wenn man ihn heute nach seinem Namen fragt, dann kann er nicht antworten. Er hat ihn vergessen. 

In einer Verbindung aus Objekttheater, Videoprojektionen, Live-Musik, Sprache und Geräuschen wandern wir gemeinsam mit Stromer durch die Stadt und erleben die melancholische und doch auch hoffnungsvolle Geschichte eines Obdachlosen, der seinen Namen nicht mehr weiß und auf wunderbare Weise einen neuen geschenkt bekommt. 

Die compagnie toit végétal ist ein Theaterkollektiv von Künstlerinnen und Künstlern aus NRW und Berlin, das in seinen Arbeiten interdisziplinär nach neuen Ausdrucksformen im Bilder- und Objekttheater sucht. Ihre erste Produktion Akim rennt wurde deutschlandweit und international zu diversen Festivals und Gastspielen eingeladen. Die künstlerische Leitung der Compagnie toit végétal haben Sarah Mehlfeld, Thomas Jäkel und Christina Hillinger inne.

In Kooperation mit compagnie toit végétal und überzwerg – Theater am Kästnerplatz, Saarbrücken.
Zeichnung: Claude K. Dubois
Team
Inszenierung, Bühne und Kostüme
Besetzung
Mit
Clara Gohmert, Minju Kim, Michael Zier

Pressestimmen

„Ein kleines Theaterwunder.“
„Mit ihrer ganz speziellen Mischung aus atmosphärischen Klängen und Musik, aus Videoprojektionen und Objekttheater, erzählen sie [die Compagnie toit végétal und die drei Performer] nicht nur eine zutiefst anrührende Geschichte. Sie lassen ihr Publikum teilhaben an der Erschaffung einer Welt, die ganz nah an unserer von leidvoller Armut und großer Indifferenz geprägten Wirklichkeit ist, und erinnern so daran, dass die Verhältnisse durchaus veränderbar sind.“
WAZ
28. Mai 2019
Sascha Westphal

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