Konzert

Tante Polly

Seeräuberswing, Polkajazz und Lieder zum Heulen aus Hamburg St. Pauli
Mit Dominik Dittrich (Klavier, Gesang), Hajo Circsena (Bass), Benjamin Leibbrand (Saxophon, Klarinette, Akkordeon) und Frank Woehst (Schlagzeug) sowie Gästen aus dem "Zauberer von Oz"-Ensemble

Das Konzert

Eigentlich sollte es ein schöner, intimer Abend in der Heldenbar werden, jetzt wird es ein schöner, intimer Abend im Grillo-Theater. Denn wegen der großen Nachfrage zieht die Hamburger Band „Tante Polly“ am Samstag, dem 26. Januar mit ihrem Programm „Seeräuberswing, Polkajazz und Lieder zum Heulen aus Hamburg St. Pauli“ in den großen Saal des Essener Schauspielhauses um. Für die „Pollys“ ist das natürlich gar kein Problem, denn Dominik Dittrich (Klavier, Gesang), Hajo Circsena (Bass), Benjamin Leibbrand (Saxophon, Klarinette, Akkordeon) und Frank Woehst (Schlagzeug) sind nicht nur musikalisch äußerst flexibel, sondern auch auf vielen Bühnen zuhause: Diverse Auftritte führen sie regelmäßig quer durch die Republik. Und wie schon in den vergangenen Jahren, als sie bei „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ und beim „satanarchäolügenialkohöllischen Wunschpunsch“ für den mitreißenden Soundtrack gesorgt haben, liegt ihr Lebensmittelpunkt während der Essener Märchenzeit wieder im Ruhrgebiet. Momentan begleitet die Band das fantastische Geschehen um den „Zauberer von Oz“ klanglich passgenau und treibt mit ihrer unglaublichen Spielfreude die Schauspieler Vorstellung für Vorstellung zu gesanglichen Höchstleitungen an.

Welches musikalische und humoristische Potenzial in „Tante Polly“ sonst noch steckt, das wird die kleine, aber feine Formation bei ihrem ersten Grillo-Konzert unter Beweis stellen. Ab 20 Uhr präsentieren die, wie sie von sich selber sagen, „früh gealterten, aber ewig jungen Haudegen vom Hamburger Kiez“ – unterstützt von einigen Mitgliedern des „Zauberer von Oz“-Ensembles – ihr neues Programm „Tristesse Totale“. Darin mischen die vier Vollblutmusiker einen Cocktail aus altem Jazz mit zeitgenössischen Shanties und geben Chansons und Blues aus ihrer eigenen Feder hinzu. Und so zeigen sie einmal mehr, wie man „die Melancholie auspresst wie eine saftige Zitrone und daraus mit einem Schuss hanseatischem Fusel einen schmackhaften Drink zubereitet, der im Magen kitzelt und die Tränen in die Augen schießen lässt“.
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