Der Freischütz

Romantische Oper in drei Aufzügen von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind, in einer Dialogfassung von Tatjana Gürbaca

Oktober 2021
Sa
09
So
24
November 2021
So
14
http://www.theater-essen.de/ Theater und Philharmonie Essen Opernplatz 10, 45128 Essen
Wiederaufnahme

Der Freischütz

Aalto-Theater · ca. 2 Stunden 30 Minuten, eine Pause
http://www.theater-essen.de/ Theater und Philharmonie Essen Opernplatz 10, 45128 Essen

Der Freischütz

Aalto-Theater · ca. 2 Stunden 30 Minuten, eine Pause
http://www.theater-essen.de/ Theater und Philharmonie Essen Opernplatz 10, 45128 Essen

Der Freischütz

Aalto-Theater · ca. 2 Stunden 30 Minuten, eine Pause
Wiederaufnahme am 9. Oktober 2021
Mit Übertiteln



Zum Stück

Ein einziger Probeschuss entscheidet über eine glückliche Zukunft des Jägerburschen Max. Trifft er, so darf er seine geliebte Agathe zur Frau nehmen. Verfehlt er jedoch sein Ziel, verliert er alles. Da ist es ein Leichtes für seinen Nebenbuhler Kaspar, ihn in einen Pakt mit dem Teufel zu verwickeln – zumal er eine todsichere Lösung parat hat: Sieben Freikugeln darf Max in der Wolfsschlucht gießen, die ihr Ziel niemals verfehlen … Entstanden unter dem Eindruck der Befreiungskriege gegen die napoleonische Besatzung, stärkte die Oper den Wunsch der Deutschen nach kultureller Identität und gilt seit jeher als „deutsche Nationaloper“ schlechthin.
Einführungsvortrag 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer

Gefördert von der Brost-Stiftung

Einführung zum Nachhören

Vorstellung am:
24.10. 18:00

Team
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne und Licht
Mitarbeit Bühnenbild
Anne Kuhn
Kostüme
Mitarbeit Kostüm
Carl-Christian Andresen
Choreinstudierung
Dramaturgie
Szenische Leitung der Wiederaufnahme
Besetzung
Ottokar, böhmischer Fürst
Kuno, Erbförster
Ännchen
Kaspar, 1. Jägerbursche
Max, 2. Jägerbursche
Ein Eremit
Kilian, ein reicher Bauer

Pressestimmen

"Düstere analytische Dramatik"
"Gürbaca nimmt nicht nur Weber todernst, sondern auch den Librettisten Kind. Poliert die Sprechtexte, bis sie Erkenntnislicht werfen und nicht wie sonst mit ihrer Holprigkeit funzeln. […] Im Graben setzt Tomáš Netopil auch musikalisch auf die düstere analytische Dramatik, die Gürbaca auf der Bühne vorgibt."
Die deutsche Bühne
10. Dezember 2018
Joachim Lange

"Stück über Gewalt, Verführung, Versagen oder Verdrängen"
"Gürbaca zeigt mit ihrer Sicht auf das so oft als deutsche Nationaloper bezeichnete Werk ein Stück über Gewalt, Verführung, Versagen oder Verdrängen. Silke Willretts Kostüme deuten ein Panorama der vergangenen vier Jahrhunderte an. Wenn Agathes bräutliche weißen Rosen zum Grabkranz vor einem endlos leeren Eisenbahngleis werden, ist die Erzählung fast in der Gegenwart angekommen."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
10. Dezember 2018
Dirk Aschendorf

"Ein ungeheuer spannender Opernabend"
"Es ist brutal, es ist dunkel, aber es ist auch ungeheuer genau. Genau diese Bilder braucht der Freischütz, damit er uns heute noch etwas erzählt und nicht in diese verstaubte Spielopernecke gestellt werden kann."
WDR 5 Scala
10. Dezember 2018
Ulrike Gondorf

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