Jan Pröhl

Schauspieler
Geboren 1965, studierte Jan Pröhl Schauspiel an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg. Von 1991 bis 1999 war er am Theater der Stadt Heidelberg engagiert, danach folgten elf Jahre als Ensemblemitglied am Deutschen Theater in Göttingen.
Seit Beginn der Spielzeit 2010/2011 ist er festes Ensemblemitglied am Schauspiel Essen.
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Seit wann am Schauspiel Essen?
2010.

Und wo sonst noch?
Theater der Stadt Heidelberg, Deutsches Theater in Göttingen.

Lieblingsrolle in Essen?
George in „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“.

Bestes Kostüm aller Zeiten:
Muldoons Lederkombi in „Die Wanze“ von Paul Shipton. Gefühltes Gewicht zu Vorstellungsbeginn: 12 kg. Gefühltes Gewicht zu Vorstellungsende: 15 kg.

Was hast du am Schauspiel Essen zum ersten Mal gemacht?
Rhönrad fahren. (Herr Pröhl hat sich bei der Produktion „Black Rider“, Spielzeit 2011/2012, in Anwesenheit einer diplomierten Trainerin nach wenigen Sekunden und bei der allerersten Rhönradumdrehung die lange Bizepssehne im rechten Oberarm gerissen und musste umbesetzt werden. Anmerkung der Redaktion.)

Was machst du an einem vorstellungsfreien Tag?
Text lernen.

Was kannst du so richtig gut?
Aufräumen. (Nicht unbedingt gleichzusetzen mit Ordnung halten.) Ein Talent, das mir in beruflicher Hinsicht absolut nichts bringt.

Was glaubst du überhaupt nicht zu können?
Auto fahren.

Welche Rolle musst du irgendwann unbedingt noch einmal spielen?
König Ignaz in „Yvonne, die Burgunderprinzessin“ von Witold Gombrowicz.

Welchen Beruf haben sich deine Eltern für dich vorgestellt?
Mein Vater hat mir vorgeschlagen, ich solle doch Schauspieler werden.

Was möchtest du von einem/r Regisseur*in hören?
„Sorry, Leute, ich weiß gerade auch nicht, wie‘s geht. Lasst uns für heute die Probe beenden. Wir versuchen‘ s morgen noch mal.“

Schönste Begegnung im Foyer?
„Hömma, et war super. Ich hatte Pippi inne Augen. Und ich komm auch nochma. Und der Oppa kommt dann auch mit. Der muss dat sehn.“ (Nach der Premiere „Rote Erde“, Spielzeit 2012/2013).

Liest du Kritiken?
Nein.

Lieblingsklassiker:
„Warten auf Godot“.

Was du gerne mal auf der Bühne sagen würdest:
„Lassen Sie sich ruhig Zeit mit dem Auswickeln des Bonbons.“
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