Damian Popp

Regisseur
Damian Popp, geboren 1988 in Rheinberg, studierte zunächst Theater- und Musikwissenschaft an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz und schloss ein Regiestudium an der Folkwang Universität der Künste in Essen an. Währenddessen arbeitete er bereits als Regieassistent am Berliner Ensemble, Staatstheater Mainz und an den Landesbühnen Sachsen u. a. mit Claus Peymann, Leander Haußmann, Stephan Kimmig, Simon Solberg, Christof Nel, Lydia Steier, Manuel Schöbel, Peter Kube, Stefan Wolfram und Marcelo Díaz. In dieser Zeit entstanden auch erste eigene Regiearbeiten, außerdem gründete er mit Jonathan Strotbek und Jonas Schilling das TheaterKollektiv „MËHRTYRER“. Das Kollektiv entwickelt seit 2015 regelmäßig Projekte in der freien Szene von Berlin, Leipzig, Dresden, Basel, Istanbul und dem gesamten Ruhrgebiet. Damian Popp ist seit 2017 Stipendiat des Deutschlandstipendiums des Bundesministeriums für Wirtschaft und Forschung sowie der RAG Stiftung. Mit „NINA – Ein filmisches Spiel“ nach Anton Tschechows „Die Möwe“ wurde er zum Körber Studio Junge Regie 20/21 eingeladen. „Fünf gelöschte Nachrichten“ von Falk Richter ist seine erste Inszenierung am Schauspiel Essen sowie die Abschlussarbeit seines Regiestudiums an der Folkwang Universität der Künste.


Fotografin: Laura Thomas
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