Politischer Salon Essen

Februar 2018
Mo
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April 2018
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Juni 2018
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http://www.theater-essen.de/ Theater und Philharmonie Essen Opernplatz 10, 45128 Essen

Politischer Salon Essen

Café Central International · Grillo-Theater
"Politische Verantwortung und kommunales Handeln – Am Beispiel Kohleimporte und Menschenrechte"
http://www.theater-essen.de/ Theater und Philharmonie Essen Opernplatz 10, 45128 Essen

Politischer Salon Essen

Café Central International · Grillo-Theater
Wer zahlt die Zinsen?
Eine Diskussion über nachhaltige Geldanlagen
Veranstalter: GMÖ - Gemeindedienst für Mission und Ökumene, Exile Kulturkoordination e. V. Essen
Eintritt frei. Kostenlose Zählkarten erhalten Sie im TicketCenter.
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http://www.theater-essen.de/ Theater und Philharmonie Essen Opernplatz 10, 45128 Essen

Politischer Salon Essen

Café Central International · Grillo-Theater
Essbares Essen
Eine radikal andere Stadt denken und machen
Veranstalter: Initiative für Nachhaltigkeit e. V. und Exile Kulturkoordination e. V. Essen
Eintritt frei. Kostenlose Zählkarten erhalten Sie im TicketCenter.
Termin speichern



Der POLITISCHE SALON Essen – gegründet bereits im Jahr 2008 – wurde in der Saison 2013/2014 erfolgreich neu gestartet. Und auch in der neuen Spielzeit steht das Format wieder im Programm.

Wie wollen wir leben? In einer Zeit, in der uns globale Risiken und Nöte wieder und wieder die Grenzen unseres Planeten aufzeigen? Schlagworte wie Wirtschafts- und Finanzkrise, Klimawandel, Verknappung an Wasser, Nahrungsmitteln und landwirtschaftlicher Fläche, Flüchtlingsströme, zunehmende Ungleichheiten zwischen Arm und Reich weltweit sowie in den Ländern Europas begegnen uns täglich in den Medien – die Herausforderungen an eine funktionierende Nachhaltige Entwicklung steigen. Der POLITISCHESALON Essen möchte Sie über diese Fragen informieren und mit Ihnen zukunftsfähige Perspektiven und Alternativen zu unseren jetzigen gesellschaftlichen Werten und politischen Entscheidungen diskutieren, neue Wege des Erwerbslebens und ungewöhnliche Lebensstilen aufzeigen. Wir wollen Anstöße für global verantwortliches Denken und Handeln geben und Vernetzungen anregen. Nur wenn Akteure aus allen gesellschaftlichen Bereichen zusammenarbeiten, sind wir den anstehenden Veränderungen gewachsen und kann das Ruhrgebiet einen Beitrag zu einer gerechten Transformation der Gesellschaft leisten.

Veranstalter: Steuerungsgruppe der Stadt Essen und das Netzwerk Faire Metropole Ruhr
Nächste Veranstaltung
Montag, 16. April 2018, 20:00 Uhr, Grillo-Theater, Café Central International

Wer zahlt die Zinsen?

Eine Diskussion über nachhaltige Geldanlagen
Was macht die Bank mit meinem Geld? Nachhaltige Geldanlagen und ethisches Investment ist für immer mehr Menschen interessant. Viele wollen bewusst nicht die Rüstungsindustrie, Unternehmen, die gegen Menschenrechte verstoßen, oder umweltschädigende Großkonzerne finanzieren, sondern soziale und umweltrelevante Kriterien berücksichtigen. In dieser Veranstaltung sprechen wir mit Fachleuten über die Alternativen und darüber, wie weit man ihnen trauen kann. 

Die Podiumsgäste sind:
Birgit Wetjen, Autorin, Finanzexpertin und Journalistin
Christof Lützel, Pressesprecher der GLS-Bank, Bochum
Ana Lucia Montes, Koordinatorin des Westdeutschen Förderkreises Oikocredit
Thomas Homm, Abteilungsleiter Vermögensmanagement, Bank im Bistum Essen

Moderation:
Claudio Gnypek

Zum Einstieg liest Ingrid Domann aus Texten zum Thema.

Veranstalter: GMÖ - Gemeindedienst für Mission und Ökumene, Exile Kulturkoordination e. V. Essen
Nächste Veranstaltung
Montag, 4. Juni 2018, 20:00 Uhr, Grillo-Theater, Café Central International

Essbares Essen

Eine radikal andere Stadt denken und machen
Essen ist die erste Stadt der Montanindustrie, die den Titel „Grüne Hauptstadt Europas“ trägt. Beginnend beim Auszeichnungsjahr 2017 bis zur Internationalen Gartenausstellung, die 2027 im Ruhrgebiet stattfinden wird, wurde im Ruhrgebiet die „Grüne Dekade“ ausgerufen (Essener Erklärung vom Dezember 2017). Anknüpfend daran bietet die Idee der Essbaren Stadt ein Leitbild für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Die essbaren Stadt, in der die Nahrungsmittelproduktion direkt in der Stadt und im Stadtraum stattfindet, in der der Apfel tatsächlich am Straßenrand gepflückt werden kann, ist eine radikale, nachhaltige Umkehr vom bisherigen Stadtbild und Gemeinwesen. Vorstöße zu einer essbaren Stadt wurden und werden in anderen Kommunen Deutschlands und NRWs bereits gemacht. 
Auf der Veranstaltung soll diskutiert werden, inwieweit ein „Essbares Essen“ möglich und notwendig ist und welche Ansätze dazu bereits bestehen.

Die Podiumsgäste sind:
Dr. Philipp Stierand, Raumplaner und Autor des Buchs „Speiseräume“
Prof. Klaus Wermker, ehem. Leiter des Büro für Stadtentwicklung Essen (angefragt)
Dr. André Matena, Bonnekamp-Stiftung
Alessa Heuser, Aktivistin für Ernährungssouveränität

Moderation:
Dr. Juliane von Hagen (www.stadtforschen.de)

Zum Einstieg lesen Ensemblemitglieder des Schauspiel Essen Texte zum Thema.

Veranstalter: Initiative für Nachhaltigkeit e. V. und Exile Kulturkoordination e. V. Essen
Der Eintritt beim POLITISCHEN SALON ist frei.
Anmeldung bitte unter: politischer-salon-essen@exile-ev.de
Kostenlose Zählkarten sind auch im TUP-TicketCenter, II. Hagen 2, erhältlich.
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