Yesterdate

Ein Rendezvous mit den 60ern
Musical-Revue von Heribert Feckler und Marie-Helen Joël
Dezember 2020
Do
03
Fr
04
http://www.theater-essen.de/ Theater und Philharmonie Essen Opernplatz 10, 45128 Essen
Wiederaufnahme

Yesterdate

Aalto-Theater · Gekürzte Fassung ohne Pause
http://www.theater-essen.de/ Theater und Philharmonie Essen Opernplatz 10, 45128 Essen

Yesterdate

Aalto-Theater · Gekürzte Fassung ohne Pause
Wiederaufnahme am 3. Dezember 2020



zum stück

The Beatles, Simon & Garfunkel, The Who – Rock-Pop-Gruppen, deren Songs für ein ganzes Jahrzehnt des Aufbruchs stehen. Und Essen mittendrin: Seit der Eröffnung der Grugahalle 1958 u. a. mit "Bill Haley and the Comets" entwickelte sich die Stadt in den kommenden zehn Jahren zum Zentrum der Rock- und Popszene. Bevor sie 1968 mit den Internationalen Essener Songtagen, die als die Geburtsstunde eigenständiger deutscher Rockmusik angesehen werden, in die Geschichte einging, wurde sie kurz zuvor zum Schauplatz zweier historischer Konzerte: Am 25. Juni 1966 war die Grugahalle das Epizentrum der Beatlemania! Die Beatles gaben auf ihrer Blitztournee neben München und Hamburg zwei ihrer wenigen Konzerte in Deutschland. 16.000 kreischende Zuschauer sorgten dafür, dass die Fans ihre Idole kaum sehen und erst recht nicht hören konnten. Aber man war dabei! Und das allein zählte.

30 Jahre später! Wir befinden uns in den 90ern, und eine Clique, die damals gemeinsam einem dieser einzigartigen Konzerte beigewohnt hatte, trifft sich nach langer Zeit wieder. Obwohl sich alle aus den Augen verloren hatten, ist ein geplantes gemeinsames Benefizkonzert mit 60er-Jahre-Hits ein willkommener Anlass, sich wiederzusehen. Man erinnert sich an alte Zeiten, an das gemeinsame Singen, an die Blumenkinder und Pilzköpfe, die Miniröcke und an die Ausflüge im gelben VW-Bus, in dem man Musik gehört hat und "abgetaucht" ist. Chefarzt, Haus- und Ehefrau, Hippie, Unternehmensberaterin, Schlager- und Jazzsängerin – Menschen, die unterschiedlicher kaum sein können. Ob Überlebenskünstler, Familien- oder Karrieremensch, alle sind geprägt von den „Swinging Sixties“, die im zweiten Teil des Abends mit einem Konzert voller altbekannter Hits gefeiert werden.

Gefördert durch eine private Spende von Marianne Kaimer

Vorstellung am:
03.12. 19:30

Team
Musikalische Leitung
Inszenierung und Bühne
Kostüme
Farb- und Formgebung Bühnenbild

Pressestimmen

"Zeitmaschine in die 60er"
"Ein weiteres Highlight des ersten Aktes ist eine großartige Version von 'Pinball Wizard' der britischen Rockgruppe The Who durch Henrik Wager (Kenneth), der im Laufe des Abends immer wieder sein Können als Rocksänger zeigen darf. Auch eine a-cappella-Version bekannter Beatles-Hits durch alle sieben Darsteller kann vollständig überzeugen."
Der Opernfreund
9. Februar 2020
Markus Lamers

"Pointiert in Szene gesetzte Songs"
"Feckler und Joel gelingt da eine abwechslungsreiche Folge pointiert in Szene gesetzter Songs, die das Publikum in Partylaune versetzt. Hinreißend etwa, wie Christina Clark und Marie-Helen Joel als zwei Freundinnen am Telefon mit 'Schuld war nur der Bossa Nova' beziehungsweise 'Ich will keine Schokolade' singend über Männer plaudern. Aalto-Tenor Albrecht Kludszuweit überrascht in 'Marmor, Stein und Eisen bricht' als sehr temperamentvolle und auch körperlich überaus gelenkige Stimmungskanone."
Ruhr Nachrichten
9. Februar 2020
Klaus Stübler

"Partystimmung"
"So viel Partystimmung war lange nicht im Aalto-Theater. Mit Konfettiregen, Luftschlangengirlanden und einem bunten Luftballonregen endete am Samstagabend die Premiere von 'Yesterdate'."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
10. Februar 2020
Wolfgang Platzeck

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