Annika Stross

Theaterpädagogik
Geboren bin ich 1993 in Konstanz. Zwischen Idylle, Alpen und Seepromenaden. Da war das Theater der perfekte Raum zum Laut sein, zum Dinge durcheinander denken und um mit einer Probe eine Segelmesse zu „stören“. Dieses Gefühl durfte ich mit 16 im Jugendclub des Theater Konstanz kennenlernen und das begleitet mich bis heute. Die große Gruppe – ein Ensemble, Dinge neu denken und geschützte Freiräume, waren der Grund warum ich mich entschieden habe Theaterpädagogik zu studieren. Ich wollte dieses Gefühl weitergeben.

Studiert habe ich in Lingen an der Ems und durch Zufall hat mich meine Abschlussinszenierung wieder nach Konstanz gebracht. Dort durfte ich anderthalb Jahre die Studierendentheatergruppe der technischen Hochschule leiten und bin dann wieder an das Theater Konstanz zurückgekehrt.

Seit Dezember 2022 bin ich nun in Essen und freue mich den Wunsch in einer Großstadt zu arbeiten, hier zu erfüllen. Ich mag es sehr mit Menschen zu Themen zu arbeiten, die wir alle kennen. Liebe, Angst, Zeit und vieles mehr. Die verschiedenen Perspektiven einer Gruppe zusammenzuführen und ein Projekt darüber auf die Beine zu stellen. Mir ist es wichtig empathisch mit meiner Umwelt umzugehen und zuzuhören. Dabei kann ich manchmal etwas zerstreut sein, aber Dasein ist mir wichtig. Ich lese sehr gerne viele Bücher, manchmal auch drei gleichzeitig. Ich gestalte gerne Dinge. Wenn ich ins Theater gehe freue ich mich über Text-Denk-Abende a la Rene Pollesch, gucke aber auch gerne Stücke, die mit viel Theaterzauber arbeiten.

Foto: Hakki Topcu
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