"Aus der Neuen Welt"
Essener Jugend-Symphonie-Orchester
Christian von Gehren
Werke von Antonín Dvorák, Engelbert Humperdinck, Paul Dukas
Veranstalter: Essener Jugend Symphonie Orchester
Termin
Dienstag 1. Dezember 2026
Essener Jugend-Symphonie-Orchester
Dirigent
Christian von Gehren
Engelbert Humperdinck
Ouvertüre zu "Hänsel und Gretel"
Paul Dukas
"L'apprenti sorcier" (Der Zauberlehrling) - Scherzo nach einer Ballade von Johann Wolfgang von Goethe
Antonín Dvorák
Sinfonie Nr. 9 e-Moll, op. 95 "Aus der Neuen Welt"
Beschreibung
Es ist die Neugier auf das Unbekannte, die Sehnsucht nach Aufbruch und das Aufeinandertreffen von Tradition und Moderne, an die man denkt, wenn man an Musik aus "der neuen Welt" denkt. Das Essener Jugend-Symphonie-Orchester - das "Jusi" -, das als ältestes Jugendorchester Nordrhein-Westfalens, stellt unter der Leitung seines Chefdirigenten Christian von Gehren diese Weltoffenheit in den Mittelpunkt seines Konzertes.
Begonnen wird die musikalische Reise in der vertrauten, spätromantischen Märchenwelt: Mit fein gewobenen Klängen voller Wärme und der unvergesslichen Melodie des Abendsegens begleitet Engelbert Humperdincks Ouvertüre zu "Hänsel und Gretel" das Publikum in die geheimnisvolle Welt der Gebrüder Grimm. Magisch und dynamisch geht es weiter mit Paul Dukas' symphonischer Dichtung "Der Zauberlehrling". Spätestens seit Walt Disneys "Fantasia" weltberühmt, lässt Dukas Goethes Ballade lebendig werden. Rhythmisch prägnant und voller orchestralem Witz hört man die Geister, die der Lehrling rief, förmlich durch den Saal wirbeln. Den Sprung über den Atlantik wagt das Ensemble mit der Musik Leonard Bernsteins. Das energiegeladene Lebensgefühl des New Yorks der 1940er/1950er Jahre verbindet die klassische sinfonische Musik mit Elementen des Jazz'.
Den glanzvollen Höhepunkt des Abends bildet schließlich Antonín Dvo?áks berühmte Sinfonie Nr. 9 "Aus der neuen Welt". Wie kaum ein zweites Werk schlägt diese Sinfonie emotionale Brücken, indem sie die überwältigenden Eindrücke der amerikanischen Landschaft mit wehmütigen Klängen der europäischen Heimat verbindet. Besonders der monumentale, mitreißende vierte Satz, in dem Dvorak die Blechbläser brillieren lässt, verleiht der Sinfonie ihre überwältigende, dramatische Wirkung und zählt zu den eindrucksvollsten Finali der sinfonischen Literatur. Freuen Sie sich auf einen Abend voller Energie und sinfonischer Schönheit.
Begonnen wird die musikalische Reise in der vertrauten, spätromantischen Märchenwelt: Mit fein gewobenen Klängen voller Wärme und der unvergesslichen Melodie des Abendsegens begleitet Engelbert Humperdincks Ouvertüre zu "Hänsel und Gretel" das Publikum in die geheimnisvolle Welt der Gebrüder Grimm. Magisch und dynamisch geht es weiter mit Paul Dukas' symphonischer Dichtung "Der Zauberlehrling". Spätestens seit Walt Disneys "Fantasia" weltberühmt, lässt Dukas Goethes Ballade lebendig werden. Rhythmisch prägnant und voller orchestralem Witz hört man die Geister, die der Lehrling rief, förmlich durch den Saal wirbeln. Den Sprung über den Atlantik wagt das Ensemble mit der Musik Leonard Bernsteins. Das energiegeladene Lebensgefühl des New Yorks der 1940er/1950er Jahre verbindet die klassische sinfonische Musik mit Elementen des Jazz'.
Den glanzvollen Höhepunkt des Abends bildet schließlich Antonín Dvo?áks berühmte Sinfonie Nr. 9 "Aus der neuen Welt". Wie kaum ein zweites Werk schlägt diese Sinfonie emotionale Brücken, indem sie die überwältigenden Eindrücke der amerikanischen Landschaft mit wehmütigen Klängen der europäischen Heimat verbindet. Besonders der monumentale, mitreißende vierte Satz, in dem Dvorak die Blechbläser brillieren lässt, verleiht der Sinfonie ihre überwältigende, dramatische Wirkung und zählt zu den eindrucksvollsten Finali der sinfonischen Literatur. Freuen Sie sich auf einen Abend voller Energie und sinfonischer Schönheit.
Termine und Tickets
Philharmonie Essen