Foto: Anisia Staicu
Başak Merev
Pianistin
Vita
Başak Merev (*1998) ist eine Pianistin, Sängerin und Performerin aus Istanbul. Aufgewachsen mit den Klängen klassischer Musik und traditioneller Volksmusik, erhielt sie bereits im Alter von fünf Jahren ihren ersten Klavierunterricht.
Nach ihrer Ausbildung an den Konservatorien in Istanbul führte sie ihr musikalischer Weg nach Deutschland, wo sie an der FUdK Essen ihr Bachelor- und Masterstudium im Fach Klavier absolvierte. Anschließend produzierte sie ihre eigene CD „Masken und die Gesichter dahinter“ mit Solo-Klavierwerken von Debussy und Schumann.
Sie trat u. a. beim Eröffnungskonzert der Manifesta 16 Ruhr auf, beim Düsseldorf Festival 2024 mit „11.000 Saiten“ von G.F. Haas, sowie beim Cheers for Fears Festival in Düsseldorf. Sie performte im Kulturbunker Köln-Mülheim, beim Duisburger Akzente Festival und spielte mit dem Folkwang Konzertchor „Carmina Burana“ von C. Orff.
Außerdem entwickelt Başak eigene Projekte, in denen sie traditionelle, insbes. anatolische Musik, persönliche Prägungen und unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen miteinander verbindet.
Dazu zählen „Uykusuz Anılar (Schlaflose Erinnerungen)“ mit türkischen Liebesliedern, „FremdFreund“, eine multidisziplinäre Performance, sowie „Von einer Küste zur anderen“ mit türkischen und griechischen Volksliedern. Dabei verbindet sie musikalische Traditionen mit Erzählung sowie räumlich-konzeptionellen Ansätzen.
Nach ihrer Ausbildung an den Konservatorien in Istanbul führte sie ihr musikalischer Weg nach Deutschland, wo sie an der FUdK Essen ihr Bachelor- und Masterstudium im Fach Klavier absolvierte. Anschließend produzierte sie ihre eigene CD „Masken und die Gesichter dahinter“ mit Solo-Klavierwerken von Debussy und Schumann.
Sie trat u. a. beim Eröffnungskonzert der Manifesta 16 Ruhr auf, beim Düsseldorf Festival 2024 mit „11.000 Saiten“ von G.F. Haas, sowie beim Cheers for Fears Festival in Düsseldorf. Sie performte im Kulturbunker Köln-Mülheim, beim Duisburger Akzente Festival und spielte mit dem Folkwang Konzertchor „Carmina Burana“ von C. Orff.
Außerdem entwickelt Başak eigene Projekte, in denen sie traditionelle, insbes. anatolische Musik, persönliche Prägungen und unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen miteinander verbindet.
Dazu zählen „Uykusuz Anılar (Schlaflose Erinnerungen)“ mit türkischen Liebesliedern, „FremdFreund“, eine multidisziplinäre Performance, sowie „Von einer Küste zur anderen“ mit türkischen und griechischen Volksliedern. Dabei verbindet sie musikalische Traditionen mit Erzählung sowie räumlich-konzeptionellen Ansätzen.
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