Perspectives
Tripleabend mit Choreografien von Sharon Eyal, Shahar Binyamini und Armen Hakobyan
Musik von James Brown, Ori Lichtik, Ryuichi Sakamoto, Maurice Ravel u. a.
Intensiv, kraftvoll und hypnotisch: ein Tanzabend zwischen Techno, Neoklassik und purer Emotion
Premiere
24. April 2027
Hinweise
Einführung 45 Minuten vor jeder Vorstellung
Beschreibung
Bei diesem dreiteiligen Tanzabend treffen Arbeiten von zwei israelischen Choreograf*innen, Sharon Eyal und Shahar Binyamini, auf eine Neukreation von Aalto-Hauschoreograf und Co-Intendant Armen Hakobyan.
„Jakie“ (2023) von Tanz-Shootingstar Sharon Eyal, deren Stücke weltweit – zuletzt u. a. bei den Salzburger Festspielen, dem Montpellier Danse Festival oder der Ruhrtriennale – zu sehen sind, ist eine rauschhafte Reise entlang der Themen Verbundenheit, Dunkelheit, Verletzlichkeit und Intimität.
Auf die pulsierende Techno-Musik des DJs Ori Lichtik schälen sich aus dem Kollektiv der Tänzer*innen immer wieder Individuen heraus, lassen uns fragen, wer oder was „Jakie“ ist. Eyals Tanzsprache ist dabei extrem körperlich, streng, technisch präzise, intensiv und entführt in eine mystisch, archaisch anmutende Welt.
Shahar Binyamini, der von 2006 bis 2013 Mitglied in Eyals Batsheva Dance Company war und seit 2016 als Choreograf international, u. a. für Frontier DanceLand in Singapur, arbeitet, nutzt ebenfalls eine extrem rhythmische Musik für seine Choreografie: Zu den nach vorne treibenden Klängen von Maurice Ravels „Boléro“ schafft Binyamini ein kraftvolles, mitreißendes Tanzstück – „Bolero X“ (2022).
Nachdenkliche, aber dabei nicht weniger sinnliche Töne schlägt Armen Hakobyan inseiner neuen Arbeit „Bodies in View“ an, worin er sich mit Facetten menschlicher Identität und Individualität auseinandersetzt: Wie beeinflussen Körper(bilder) unsere Perspektiven auf das Leben? Nach dem großen Erfolg seines Handlungsballetts „Der Glöckner von Notre-Dame“ präsentiert Hakobyan im dritten Intendanzjahr der Doppelspitze Hakobyan/ Tůma nun eine weitere Facette seiner Arbeit als Choreograf: Neoklassische Tanzsprache gepaart mit einer ungewöhnlichen Narration versprechen ein anregendes und berührendes, neues Stück.
„Jakie“ (2023) von Tanz-Shootingstar Sharon Eyal, deren Stücke weltweit – zuletzt u. a. bei den Salzburger Festspielen, dem Montpellier Danse Festival oder der Ruhrtriennale – zu sehen sind, ist eine rauschhafte Reise entlang der Themen Verbundenheit, Dunkelheit, Verletzlichkeit und Intimität.
Auf die pulsierende Techno-Musik des DJs Ori Lichtik schälen sich aus dem Kollektiv der Tänzer*innen immer wieder Individuen heraus, lassen uns fragen, wer oder was „Jakie“ ist. Eyals Tanzsprache ist dabei extrem körperlich, streng, technisch präzise, intensiv und entführt in eine mystisch, archaisch anmutende Welt.
Shahar Binyamini, der von 2006 bis 2013 Mitglied in Eyals Batsheva Dance Company war und seit 2016 als Choreograf international, u. a. für Frontier DanceLand in Singapur, arbeitet, nutzt ebenfalls eine extrem rhythmische Musik für seine Choreografie: Zu den nach vorne treibenden Klängen von Maurice Ravels „Boléro“ schafft Binyamini ein kraftvolles, mitreißendes Tanzstück – „Bolero X“ (2022).
Nachdenkliche, aber dabei nicht weniger sinnliche Töne schlägt Armen Hakobyan inseiner neuen Arbeit „Bodies in View“ an, worin er sich mit Facetten menschlicher Identität und Individualität auseinandersetzt: Wie beeinflussen Körper(bilder) unsere Perspektiven auf das Leben? Nach dem großen Erfolg seines Handlungsballetts „Der Glöckner von Notre-Dame“ präsentiert Hakobyan im dritten Intendanzjahr der Doppelspitze Hakobyan/ Tůma nun eine weitere Facette seiner Arbeit als Choreograf: Neoklassische Tanzsprache gepaart mit einer ungewöhnlichen Narration versprechen ein anregendes und berührendes, neues Stück.
Besetzung
Compagnie des Aalto Ballett Essen
Termine und Tickets
Aalto Ballett Essen
Aalto Ballett Essen
Aalto Ballett Essen
Aalto Ballett Essen
Aalto Ballett Essen
Aalto Ballett Essen
Aalto Ballett Essen
Aalto Ballett Essen
Weiterführende Termine
In Kooperation mit der Folkwang Universität der Künste
Gefördert aus Mitteln der Lotterie „PS-Sparen und Gewinnen“ der Sparkasse Essen sowie von Sunhild und Christian Sutter sowie Axel Witte und Doris Zur Mühlen
Gefördert aus Mitteln der Lotterie „PS-Sparen und Gewinnen“ der Sparkasse Essen sowie von Sunhild und Christian Sutter sowie Axel Witte und Doris Zur Mühlen