Geradeaus auf verschlungenen Wegen
Martin Puttke – Erinnerungen
Lesung des ehemaligen Ballettdirektors des Aalto Ballett Essen aus seiner Autobiografie
Hinweise
Im Rahmen der Veranstaltung wird es einen Buchverkauf (24 €) geben. Bitte beachten Sie, dass nur Barzahlung möglich ist – keine Kartenzahlung.
Beschreibung
Martin Puttke liest aus seiner Autobiografie „Geradeaus auf verschlugenen Wegen“ mit anschließendem Gespräch zwischen Martin Puttke und Wolfgang Weber. Die Buchvorstellung erfolgt durch Dr. Ines Buljanovic-Kröpfl.
Die Autobiografie des Ballettpädagogen, Ballettmeisters, Ballettdirektors und Tanzwissenschaftlers Martin Puttke ist mehr als eine Künstlerbiografie. Sie ist ein Zeitdokument über Leben, Ausbildung und Kulturarbeit in einem geteilten Deutschland. Als langjähriger Direktor der Staatlichen Ballettschule Berlin machte Martin Puttke die Institution zu einer international anerkannten Ausbildungsstätte. In seinem Vortrag berichtet er von Ausbildung, Bühnenalltag und kulturpolitischen Rahmenbedingungen in der DDR. Ohne Nostalgie, mit Klarheit und Leidenschaft blickt er zurück auf eine Zeit, in der Kunst immer auch politisch war.
Martin Puttke war von 1995 bis 2008 Ballettdirektor der Essener Ballettcompagnie am Aalto-Theater und kehrt für diese Lesung zurück in Aalto-Theater. 1943 geboren in Breslau, wuchs er im Ruhrgebiet auf. Seine Ausbildung als Tänzer absolvierte er an der Staatlichen Ballettschule Berlin, es folgte ein Engagement an der Staatsoper Berlin. Nach einem Studium der Ballettpädagogik in Moskau war er von 1975 bis 1995 Ballettpädagoge an der Staatlichen Ballettschule Berlin, ab 1979 als künstlerischer Leiter, ab 1981 als Direktor. Unter seiner Leitung wurde die Ballettschule Berlin zu einem der führenden Ausbildungsinstitute der Welt.
Puttke ist Initiator und Mitbegründer der „Bundesdeutschen Ballett- und Tanztheater Direktorenkonferenz“ und des „Dachverbandes Tanz Deutschland“. Er ist Autor zahlreicher Beiträge über das klassische Ballett, Übersetzer russischer Fachbücher und gibt Weiterbildungsseminare für Tanzpädagogen in Deutschland, an der Royal Ballet School London und in Tel Aviv.
Die Autobiografie des Ballettpädagogen, Ballettmeisters, Ballettdirektors und Tanzwissenschaftlers Martin Puttke ist mehr als eine Künstlerbiografie. Sie ist ein Zeitdokument über Leben, Ausbildung und Kulturarbeit in einem geteilten Deutschland. Als langjähriger Direktor der Staatlichen Ballettschule Berlin machte Martin Puttke die Institution zu einer international anerkannten Ausbildungsstätte. In seinem Vortrag berichtet er von Ausbildung, Bühnenalltag und kulturpolitischen Rahmenbedingungen in der DDR. Ohne Nostalgie, mit Klarheit und Leidenschaft blickt er zurück auf eine Zeit, in der Kunst immer auch politisch war.
Martin Puttke war von 1995 bis 2008 Ballettdirektor der Essener Ballettcompagnie am Aalto-Theater und kehrt für diese Lesung zurück in Aalto-Theater. 1943 geboren in Breslau, wuchs er im Ruhrgebiet auf. Seine Ausbildung als Tänzer absolvierte er an der Staatlichen Ballettschule Berlin, es folgte ein Engagement an der Staatsoper Berlin. Nach einem Studium der Ballettpädagogik in Moskau war er von 1975 bis 1995 Ballettpädagoge an der Staatlichen Ballettschule Berlin, ab 1979 als künstlerischer Leiter, ab 1981 als Direktor. Unter seiner Leitung wurde die Ballettschule Berlin zu einem der führenden Ausbildungsinstitute der Welt.
Puttke ist Initiator und Mitbegründer der „Bundesdeutschen Ballett- und Tanztheater Direktorenkonferenz“ und des „Dachverbandes Tanz Deutschland“. Er ist Autor zahlreicher Beiträge über das klassische Ballett, Übersetzer russischer Fachbücher und gibt Weiterbildungsseminare für Tanzpädagogen in Deutschland, an der Royal Ballet School London und in Tel Aviv.