Cavalleria rusticana/
I Pagliacci
Oper in einem Aufzug von Pietro Mascagni / Drama in einem Prolog und zwei Akten von Ruggero Leoncavallo
Libretto von Giovanni Targioni-Tozzetti und Guido Menasci / Ruggero Leoncavallo
Ein Doppelabend voller Liebe, Eifersucht und großer Träume
Premiere
06. Februar 2027
Sprache
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Beschreibung
Eifersucht und Liebe sind die prägenden Motive dieses Doppelabends. In Mascagnis „Cavalleria rusticana“ kehrt Turiddu aus dem Krieg in sein Heimatdorf zurück und muss feststellen, dass Lola, die er heiraten wollte, sich dem Fuhrmann Alfio zugewandt hat. Turiddu sucht Ablenkung bei Santuzza, wodurch Lolas Interesse an ihm wieder auflodert. Aus Eifersucht offenbart Santuzza die Liebe zwischen den beiden. Der gehörnte Ehemann Alfio fordert Turiddu zum tödlichen Duell.
Tragisch endet auch Leoncavallos „I Pagliacci“. Innerhalb einer Theatertruppe entwickeln sich Spannungen. Tonio gesteht Nedda, der Frau von Canio, seine Liebe und findet durch ihre Abweisung heraus, dass Dorfbewohner Silvio ihr Liebhaber ist. Kurz vor Beginn der Theateraufführung fliegt die Affäre auf, und Canios Eifersucht lässt das Spiel sich in tödliche Realität wandeln.
Beide Kurzopern berühren durch intime Szenen, die die dörfliche Abgeschiedenheit fühlbar machen, und den großen Orchesterklang, der die Lebenshärte einer Arbeitergesellschaft in Musik fasst – eine Innovation für die italienische Oper im 19. Jahrhundert. Der neue Stil, der musikalische Verismo, ergänzte das Repertoire um Geschichten des „einfachen Volkes“. Das künstlerische Team um den in Mülheim an der Ruhr aufgewachsenen Regisseur Manuel Schmitt verortet den Abend zur Zeit des Strukturwandels im Ruhrgebiet, wo inmitten der Nachwehen des Krieges die Sorgen des Alltags auf Hoffnung und große Träume treffen.
Tragisch endet auch Leoncavallos „I Pagliacci“. Innerhalb einer Theatertruppe entwickeln sich Spannungen. Tonio gesteht Nedda, der Frau von Canio, seine Liebe und findet durch ihre Abweisung heraus, dass Dorfbewohner Silvio ihr Liebhaber ist. Kurz vor Beginn der Theateraufführung fliegt die Affäre auf, und Canios Eifersucht lässt das Spiel sich in tödliche Realität wandeln.
Beide Kurzopern berühren durch intime Szenen, die die dörfliche Abgeschiedenheit fühlbar machen, und den großen Orchesterklang, der die Lebenshärte einer Arbeitergesellschaft in Musik fasst – eine Innovation für die italienische Oper im 19. Jahrhundert. Der neue Stil, der musikalische Verismo, ergänzte das Repertoire um Geschichten des „einfachen Volkes“. Das künstlerische Team um den in Mülheim an der Ruhr aufgewachsenen Regisseur Manuel Schmitt verortet den Abend zur Zeit des Strukturwandels im Ruhrgebiet, wo inmitten der Nachwehen des Krieges die Sorgen des Alltags auf Hoffnung und große Träume treffen.
Team
Musikalische Leitung
Inszenierung
Manuel Schmitt
Bühne
Julius Theodor Semmelmann
Kostüme
Carola Volles
Choreinstudierung
Bernhard Schneider
Dramaturgie
Cavalleria rusticana
Besetzung
Santuzza
Turiddu
Lucia
Alfio
Lola
Opernchor
I Pagliacci
Besetzung
Canio
Won Whi Choi
Nedda
Tonio
Beppe
Silvio
Aksel Daveyan
1. Bauer
2. Bauer
N.N.
Kinderchor, Opernchor
Termine und Tickets
Aalto Musiktheater
Premiere
18:15 Einführung
Aalto Musiktheater
Aalto Musiktheater
Aalto Musiktheater
Aalto Musiktheater
Aalto Musiktheater
15:45 Einführung
Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Nachgespräch in der Cafeteria statt.
Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Nachgespräch in der Cafeteria statt.
Aalto Musiktheater
Aalto Musiktheater
Aalto Musiktheater
Gefördert aus Mitteln der Lotterie „PS-Sparen und Gewinnen“ der Sparkasse Essen und
vom Freundeskreis Theater und Philharmonie Essen e. V.
vom Freundeskreis Theater und Philharmonie Essen e. V.