Das Wunder der Heliane
Oper in drei Akten von Erich Wolfgang Korngold
Libretto von Hans Müller nach einem Mysterium von Hans Kaltneker
Eine Geschichte über Hoffnung und Licht in dunklen Zeiten – zur überbordenden Musik von Erich Wolfgang Korngold
Premiere
03. Oktober 2026
Sprache
In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
Beschreibung
Heliane ist die Frau eines tyrannischen Herrschers, den sie nicht liebt. Ein Fremder kommt in das kalte, hoffnungslose Land, bringt Zuversicht und Freude. Für dieses Vergehen wird er zum Tode verurteilt. Heliane hat Mitleid mit dem Fremden, besucht ihn in der Nacht vor seiner Hinrichtung. Der Fremde und sie begegnen sich mit Menschlichkeit, Heliane tröstet seine Seele und erfüllt ihm drei Wünsche. Der Herrscher bezichtigt Heliane der Untreue und verurteilt auch sie zum Tode. Um Heliane zu retten, tötet der Fremde sich selbst. Der Herrscher schlägt seiner Frau einen grausamen Pakt vor: Wenn sie den Fremden von den Toten auferstehen lässt, wird sie begnadigt. Heliane gelingt die Erweckung nicht und sie ist bereit zu sterben. Wundersam erhebt sich dann aber der Fremde von den Toten. Die Macht des Herrschers zerbricht.
Mit „Das Wunder der Heliane“ präsentierte Korngold 1927 seine zweite Oper. In deren Zentrum steht mit Heliane eine ungewöhnliche, facettenreiche Frauenfigur, die sich zwischen Femme fatale, Maria Magdalena und Kindfrau aufspannt und die für große Empathie und Menschlichkeit steht in einer Welt, in der beides verloren gegangen ist. Korngold komponierte eine Musik, die sich durch überbordende Fülle, Schönheit und Intensität auszeichnet und den großen, spätromantischen Orchesterapparat bedient.
Das künstlerische Team um die mit dem Faust-Preis geehrte Regisseurin Elisabeth Stöppler siedelt die Oper in einer dystopischen Welt an, in der die lebensspendenden Elemente Licht und Wasser nahezu erschöpft sind. Nur Heliane und der Fremde sind in der Lage, eine Vision von Utopie und Hoffnung zu zeichnen. Korngolds rahmensprengende, betörende Partitur erweckt Generalmusikdirektor Andrea Sanguineti zum Leben.
Mit „Das Wunder der Heliane“ präsentierte Korngold 1927 seine zweite Oper. In deren Zentrum steht mit Heliane eine ungewöhnliche, facettenreiche Frauenfigur, die sich zwischen Femme fatale, Maria Magdalena und Kindfrau aufspannt und die für große Empathie und Menschlichkeit steht in einer Welt, in der beides verloren gegangen ist. Korngold komponierte eine Musik, die sich durch überbordende Fülle, Schönheit und Intensität auszeichnet und den großen, spätromantischen Orchesterapparat bedient.
Das künstlerische Team um die mit dem Faust-Preis geehrte Regisseurin Elisabeth Stöppler siedelt die Oper in einer dystopischen Welt an, in der die lebensspendenden Elemente Licht und Wasser nahezu erschöpft sind. Nur Heliane und der Fremde sind in der Lage, eine Vision von Utopie und Hoffnung zu zeichnen. Korngolds rahmensprengende, betörende Partitur erweckt Generalmusikdirektor Andrea Sanguineti zum Leben.
Besetzung
Heliane
Der Herrscher
Der Fremde
Die Botin
Der Pförtner
Der Schwertrichter
Sechs Richter
Seraphische Stimmen
Team
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne
Kostüme
Licht
Choreinstudierung
Bernhard Schneider
Dramaturgie
Termine und Tickets
Aalto Musiktheater
Aalto Musiktheater
Aalto Musiktheater
Aalto Musiktheater
Aalto Musiktheater
Aalto Musiktheater
Aalto Musiktheater
15:45 Einführung
Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Nachgespräch in der Cafeteria statt.
Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Nachgespräch in der Cafeteria statt.
Gefördert aus Mitteln der Lotterie „PS-Sparen und Gewinnen“ der Sparkasse Essen und vom Freundeskreis Theater und Philharmonie Essen e. V.