David Hermann

Der deutsch-französische Opern- und Theaterregisseur David Hermann hat sich in den vergangenen Jahren als einer der führenden Regisseure seiner Generation etabliert. Er studierte an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin und gewann 2000 den 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb für Regie & Bühnengestaltung Ring Award in Graz. Für seine Krenek Trilogie an der Oper Frankfurt wurde er 2018 als Best Director bei den International Opera Awards in London nominiert und gewann in der Kategorie "Rediscovered Work". Zu jüngsten Arbeiten gehören die Neuproduktion von Massenets "Cendrillon" an der Opéra national de Lorraine in Koproduktion mit dem Stadttheater Klagenfurt, die Wiederaufnahmen von "La Traviata" in Zürich und der Krenek Trilogie an der Oper Frankfurt, die Uraufführung von "Schade, dass sie eine Hure war" an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf, Neuproduktionen von Janáčeks "Aus einem Totenhaus" an der Oper Frankfurt, Wagners "Lohengrin" am Staatstheater Nürnberg, "L'Italiana in Algeri" in Nancy und Montpellier, Verdis "Simon Boccanegra" für die Vlaamse Opera, eine Koproduktion mit Montpellier, Karlsruhe und Luxembourg, eine von der Kritik hochgelobte Produktion von Wagners "Das Rheingold" am Staatstheater Karlsruhe, Janáčeks "Die Sache Makropulos", Helmut Lachenmanns "Das Mädchen mit den Schwefelhölzern" und Iannis Xenakis’ "Oresteia" an der Deutsche Oper Berlin, "La Traviata" und "Die Entführung aus dem Serail" am Opernhaus Zürich, "Ariadne auf Naxos" und Lullys "Armide" an der Opéra national de Lorraine Nancy, "Rusalka" am Saarländischen Staatstheater, "Die lustigen Weiber von Windsor" an der Opéra de Lausanne sowie die Uraufführung von "Wir aus Glas" von Yatsutaki Inamori für die Münchener Biennale, eine Koproduktion mit der Deutsche Oper Berlin. Zu weiteren Opernproduktionen zählen Mozarts "Ascanio in Alba" bei den Salzburger Festspielen, Charpentiers "Médée", Monteverdis "Orfeo", "Combattimenti" und "Il Ritorno d’Ulisse in patria", Ravels "L'heure espagnole" und de Fallas "La vida breve", alle an der Oper Frankfurt, Honeggers "Jeanne d’Arc au bûcher", Puccinis "La Bohème" und Tschaikowskis "Pique Dame" am Theater Basel, Berlioz’ "Les Troyens" und Mussorgskis "Boris Godunov" am Staatstheater Karlsruhe, Verdis "Falstaff", Mozarts "Le Nozze di Figaro" und Tschaikowskis "Eugen Onegin" am Luzerner Theater, Verdis "Macbeth" am Aalto Theater Essen, Chaya Czernowins "Pnima" für das Lucerne Festival, Verdis "Rigoletto" an der Deutschen Oper am Rhein, "Die Zauberflöte" an der Vlaamse Opera, Rossinis "Il Turco in Italia" an De Nationale Opera Amsterdam, Tschaikowskis "Iolanta" an der Opéra national de Lorraine and Pilar Jurados "La Página en Blanco" am Teatro Real in Madrid. Zu zukünftigen Projekten gehören u. a. die Wiederaufnahme von "Simon Boccanegra" an der Königlichen Oper Kopenhagen, Neuproduktionen von Beethovens "Fidelio" an der Deutschen Oper Berlin und Strauss‘ "Frau ohne Schatten" am Staatstheater Stuttgart, sowie weitere Neuproduktionen für die Opern Frankfurt, Nürnberg und Strasbourg.
Aktuelle Produktionen
Inszenierung
Inszenierung
März 2021
Sa
13.03.
So
21.03.
Do
25.03.
April 2021
So
11.04.
Fr
23.04.
Sa
24.04.
Mi
28.04.
Mai 2021
Sa
08.05.
So
23.05.
Juni 2021
So
06.06.